Nach Zitrone schmeckt die Welt
Von kleinen Dingen, Konflikten und Gemeinsamkeiten
Was macht man, wenn einem das Leben eine Zitrone schenkt? Frisch, sauer, frech und leuchtend begegnen sich die Spieler*innen Eva und Subi: mit sich haben sie etwas Gelbes, Duftendes. Saft, eine Idee, etwas in Tee Badendes, eine Figur, die tanzt – im Spiel fängt plötzlich alles an zu leben.
„Magst du mich?“ fragt die Zitrone einen Teebeutel auf dem Weg in die Teetasse. Doch plötzlich springen den beiden Spieler*innen die Dinge um die Ohren! Und ein turbulentes Spiel voller Überraschungen beginnt. Dabei wollten sie doch nur eine Tasse Tee trinken.
„Nach Zitrone schmeckt die Welt“ spielt mit den kleinen Dingen, die alle von Zuhause kennen: mit Teetassen, Keksen und Zitronen, mit Annäherung, Konflikten und Gemeinsamkeiten.
Gastspiel vom Babák-Kollektiv
Informationen:
Geeignet für alle, die noch kein oder sehr wenig Deutsch verstehen, gehörlos oder schlecht hörend sind.

